Entstehungsgeschichte der HIS OÖ

Der Weg zur HIS OÖ

Als Pädagogin und Schulmediatorin hatte ich immer wieder mit  Kindern und Jugendlichen zu tun, denen es aus verschiedensten Gründen gerade nicht so gut ging.  Um den jungen Leuten besser helfen zu können begann ich eine Reihe von Weiterbildungen. Nach  einem Praktikum  im Krankenhaus Vöcklabruck war mir schließlich klar: in Zukunft wollte ich auch kranke Kinder unterrichten.

In den österreichischen Krankenhäusern gab es zu diesem Zeitpunkt eine sehr gute schulische Betreuung für schulpflichtige Kinder: die Heilstättenschule. Aber wie stand es mit den älteren Schülern?

Seit es die vom Schulverein der Kreuzschwestern ins Leben gerufene Höhere Schule im Spital gibt, haben kranke Schüler/innen der neunten bis 12./13. Schulstufe auch in Oberösterreich die Möglichkeit, Unterricht im Krankenhaus zu besuchen. Die Bezirksrundschau Linz berichtet:

http://www.meinbezirk.at/linz/chronik/schule-im-spital-d1093596.html

Die Lehrer/innen der Höheren Schule im Spital Oberösterreich, kurz HIS genannt, unterrichten Jugendliche, die längere Zeit im Spital verbringen müssen. Dieser Unterricht ermöglicht den jungen Patienten nicht nur den Anschluss in der Schule zu halten, sondern ist oft ein willkommenes Stück Normalität im Krankenhausalltag. Julia Neuhauser (Die Presse) hat die Direktorin der HIS einen Tag lang begleitet.

http://diepresse.com/home/bildung/schule/4693199/Unterricht-im-Spital_Ein-Medikament-namens-Schule

Ein Medikament namens schule